Florian Kranefuß – Vorsitzender der Geschäftsführung Mediengruppe Dr. Haas GmbH

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie betreffen sämtliche Bereiche unserer Mediengruppe. Um alle KollegInnen bestmöglich zu schützen und das tägliche Erscheinen unserer gedruckten und digitalen Angebote sicherzustellen, arbeiten wir etwa in der Druckerei und im Briefsortierzentrum mit räumlichem Abstand und Hygienekonzepten.

Dietmar Hopp - Curevac - Corona

„Die Krise hat gezeigt, wie wichtig verlässlicher Qualitätsjournalismus für unsere Gesellschaft ist.“

Redaktions- und Vermarktungsteams wechselten Mitte März dagegen fast komplett ins Homeoffice. Alle Abläufe wurden von heute auf morgen „virtualisiert“ – bis heute funktioniert das hervorragend. Die wirtschaftliche Ausnahmesituation mit plötzlich fehlenden Vermarktungserlösen aus Veranstaltungen, Tourismus und Handel haben uns motiviert, innovative Kommunikations-Lösungen zu finden. So starteten wir den erfolgreichen Online-Marktplatz von hier.morgenweb.de, um den regionalen Handel im Lockdown mit einer reichweitenstarken Plattform zu unterstützen.

Für unsere LeserInnen erfanden wir die Hilfsaktion „ZusaMMenhalt“ von Abonnenten für Abonnenten. Selten zuvor war das Interesse an verlässlichen journalistischen Angeboten so hoch. Daraus resultiert ein Wachstum an LeserInnen und AbonnentInnen, das zeigt, wie wichtig Qualitätsjournalismus regionaler Leitmedien nicht nur, aber gerade auch in dieser gesellschaftlich kritischen Zeit ist. Ohne die beeindruckende Kreativität und das außerordentliche Engagement aller KollegInnen wäre diese Herausforderung für uns nicht zu bewältigen.

Weitere Auszüge aus dem Buch

 

Karl-Martin Pfenning

Karl-Martin Pfenning

Als in der ersten Welle das Leben auf das Wichtigste reduziert wurde, waren alle nicht systemrelevanten Bereiche plötzlich zweitrangig. Branchen mit globalen Lieferketten wie die Automobilindustrie kamen zum Stillstand.

Karl Hellwig

Karl Hellwig

Solange wir hören: „Toll, dass ihr das macht“, werden wir weitermachen.

Ursula Teschner

Ursula Teschner

Mit der Idee des Musizierens im öffentlichen Raum hoffe ich, ein bisschen gute Laune zu verbreiten. Außerdem macht es auch mir selbst viel Freude.