Dietmar Hopp - Unternehmer und Stifter

Die Corona-Krise hat auch mich sehr betroffen gemacht, weil durch den rapiden Anstieg der Infizierten schnell klar wurde, dass es besonderer Anstrengungen bedarf, um die Menschheit zu schützen. Das Engagement meiner Stiftung hat mir tiefe Einblicke in das Gesundheitswesen ermöglicht und so war mir sofort klar, dass nur mit Impfstoffen eine Chance besteht, die Pandemie einzudämmen.

Dietmar Hopp - Curevac - Corona

„Die Menschen weltweit vor Corona schützen.“

CureVac, ein biopharmazeutisches Unternehmen, an dem ich die Mehrheit der Anteile halte, hat sich auf die Erforschung und die Entwicklung von Arzneimitteln auf Grundlage des Botenmoleküls „messenger RNA (mRNA)“ spezialisiert. Dabei hat das Unternehmen schon positive Ergebnisse bei der Entwicklung eines Tollwut-Impfstoffs vorzuweisen. Es war keine Frage, die Entwicklungskapazität für einen Corona-Impfstoff mit dem Ziel einzusetzen, sichere, wirksame und kostengünstige prophylaktische Impfstoffe herzustellen, um Menschen weltweit zu erreichen, ihnen zu helfen und sie zu schützen.

Durch den Einstieg des Bundes als Gesellschafter und die von der Europäischen Kommission zugesicherte finanzielle Unterstützung kann CureVac die Entwicklung finanzieren und die Produktion eines Impfstoffs gegen das Coronavirus forcieren. Ich bin stolz darauf, dass meine Beteiligungsfirma CureVac ein Teil der internationalen Bemühungen ist, um Menschen weltweit vor diesem neuartigen Virus zu schützen. Und ich bin optimistisch, dass aufgrund der Expertise und des technologischen Potenzials von CureVac schon im Frühjahr nächsten Jahres breitflächig geimpft werden kann.

 

Weitere Auszüge aus dem Buch

 

Karl-Martin Pfenning

Karl-Martin Pfenning

Als in der ersten Welle das Leben auf das Wichtigste reduziert wurde, waren alle nicht systemrelevanten Bereiche plötzlich zweitrangig. Branchen mit globalen Lieferketten wie die Automobilindustrie kamen zum Stillstand.

Karl Hellwig

Karl Hellwig

Solange wir hören: „Toll, dass ihr das macht“, werden wir weitermachen.

Ursula Teschner

Ursula Teschner

Mit der Idee des Musizierens im öffentlichen Raum hoffe ich, ein bisschen gute Laune zu verbreiten. Außerdem macht es auch mir selbst viel Freude.